Tools / 07.08.2019

Literaturhinweise Umsetzungsarchitektur einer digital-emanzipatorischen Circular Economy Die Autor*innen Florian Hofmann, Jakob Zweigs und Melanie Jaeger-Erben, Mitglieder der Forschungsgruppe "Obsoleszenz als Herausforderung für Nachhaltigkeit“  skizzieren acht Elemente, einer wechselseitigen Verwobenheit in der Circular Economy. Den Text finden sie hier. Kreislaufwirtschaft - Ein Ausweg aus der sozial-ökologischen Krise Das Handbuch Nachhaltigkeit Nr. 5 der Schriftenreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung empfehlen wir als Standardwerk für das gut sortierten Bücherregal. Die Autor*innen Jaeger-Erben und Hofmann werfen einen Blick in die Zukunft der Circular Economy, beschreiben Circular Economy Business Modelle und Skizzieren den Ausweg aus der...

Tools / 07.08.2019

Literaturhinweis Das im Juli 2019 im oekom Verlag veröffentlichte Buch der Herausgeberinnen Anja Höfner und Vivian Frick "Was Bits und Bäume verbindet - Digitalisierung nachhaltig gestalten" beinhaltet Ansätze für eine Digitalisierungsarchitektur, die dem Gemeinwohl dient, Datenschutz ernst nimmt und soziale sowie ökologische Ziele simultane fördert. Die Publikation des oekom Verlags finden Sie hier.  ...

Kreislaufwirtschaft, Tools / 18.07.2019

Dr. Hans Meves, Eveline Lemke, 18. Juli 2019 Gesellschaftliche Wertesysteme messen sich in Preisen. Aber mit der Circular Economy entsteht ein neues Wertesystem. Die Autoren beschreiben, wie das passiert: Kosten - Status quo unserer Wirtschaft: Jede Produktion verursacht Kosten. Hierunter fallen auch Kosten, die andere belasten. Beispiele sind der Klimawandel oder die Verschmutzung der Ozeane. Beides ist ein sichtbares Kostenproblem und beides ist Resultat unserer Wegwerfgesellschaft. Aber es gibt Vorschläge, dies zu ändern. Ein Beispiel sind Retouren, die durch Einkauf im Internet entstehen. Die GRÜNEN haben gerade gefordert, dass Artikel aus Retouren...

Kreislaufwirtschaft, Tools / 21.06.2019

Die Circular Economy zielt darauf ab, Ressourcen mit höchster Effektivität zu nutzen. Die Vision des Kreislaufs ist eine Welt ohne Abfall und damit ohne negative Umweltwirkungen. Der Ansatz ist regenerativ und ist als solcher ein Gegensatz zur traditionellen linearen Wegwerfgesellschaft. Zudem ist er ein aus mehreren wissenschaftlichen Theorien bestehendes Ökonomisches Konzept. RESOLVE - das Prinzip der Geschäftsmodelle Laut dem World Circularity-Gap Report ist es noch ein langer Weg, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen: nur 9% aller Ressourcen werden im Nutzungszyklus wiederverwendet, während 91% nach dem Ende der Lebensdauer eines...

Tools / 22.08.2018

Wie können wir einen positiven Einfluss auf Zustände ausüben, die wir gerne verändern wollen? Sind wir überhaupt dazu in der Lage, oder ist die Welt, sind die Problem und Zusammenhänge zu komplex, als dass wir überhaupt etwas bewirken könnten? Wie könnten wir den Klimawandel verhindern oder mit den anstehenden Veränderungen umgehen? Was macht uns resilient, also Krisen fest? Die Methoden des Systems Thinking sind eine gute Grundlage.   Welches sind die Methoden des Systems Thinking? Da ist zum Beispiel die Methode des Feeback-Loop, welche richtig angewandt entweder zu einer positiven Balance...

Highlights, Kreislaufwirtschaft, Tools / 04.06.2018

Die klassischen Ökonomen, wie Adam Smith, haben den Konsum als Ende der Wirtschaftstätigkeit beschrieben und damit unsere Wegwerfgesellschaft definiert. Eine der Hauptthesen der Physiokraten war, dass die Natur zu beherrschen sein müsse und damit die Grundlage für wirtschaftliches Handeln bestehe. Die Grundidee der Circular Economy teilt diese Thesen nicht. Nur in einem Verständnis mit der Natur können wir langfristig so wirtschaften, dass wir auf diesem Planeten auch überleben können. Die Circular Economy ist das Gegenmodell zur Wegwerfgesellschaft. In diesem Blog wollen wir auf eine Reihe von Denkschulen und...

Tools / 12.03.2018

Teil 2 der Serie "Eco-Design für Kunststoffverpackungen und welche Fehler vermeidbar sind" „Restentleerbarkeit“ – der sperrige Begriff ist ein wichtiges Kriterium beim Design von Kunststoffverpackungen. Noch allzu oft wird er aber nicht berücksichtigt. Das ist nicht nur für uns Verbraucher*innen ärgerlich, sondern auch für die Recycler. Wer kennt das nicht: Trotz Anstrengung bleibt noch ein Rest in der Shampooflasche, in der Speiseölflasche, in der zu harten Zahnpasta Tube oder in der Bodylotion Flasche mit Spendiervorrichtung. Für Nutzer ein Ärgernis, weil sie nicht das gesamte Produkt restlos nutzen können. Für Kunststoffrecycler...